Samstag, 19. Dezember 2015

"Spiel der Leidenschaft" von Sylvia Day




Ich möchte mich beim Bloggerportal und dem Heyne-Verlag für die Zurverfügungstellung des Rezensionsexemplares bedanken.





Inhalt: Maria Winter ist jung, reich und schön. Trotzdem wird sie die »eiskalte Witwe« genannt, denn ihre beiden Ehemänner starben einst unter mysteriösen Umständen. Es hält sich das hartnäckige Gerücht, dass Lady Winter an ihrem Tod nicht ganz unschuldig ist. Tatsächlich treibt aber ihr Stiefvater Lord Welton ein perfides Spiel mit ihr. Als er Lady Winter auf den Piraten Christopher St. John ansetzt, der die Todesfälle undercover aufklären soll, stimmt sie widerwillig zu. Doch schon bei ihrer ersten Begegnung spürt sie ein nie gekanntes Verlangen ... (Quelle: bloggerportal)



meine Meinung: Ich kannte bisher von Sylvia Day lediglich die "Crossfire"-Reihe, die mir sehr gut gefallen hatte. Deshalb war ich nun umso neugieriger auf diese Geschichte, die etwa 250 Jahre davor spielt.


Sylvia Day hat auch hier einen wirklich guten und flüssigen Schreibstil, der es leicht macht, sich in die Handlung und die darin vorkommenden Personen einzufinden.


Die Charaktere sind gut beschrieben, und ich mochte sowohl Maria als auch Christopher. Beides sind starke unabhängige Persönlichkeiten, denen es schwer fällt, anderen zu vertrauen. Es gibt immer wieder Verwicklungen in der Handlung, durch die die Geschichte nicht vorhersehbar ist. Es ist amüsant zu beobachten, wie sowohl Maria als auch Christopher umeinander herumschleichen und ihre steigende Zuneigung zueinander mit Wachsamkeit und Misstrauen beobachten. 

Es gibt einige prickelnde, manchmal auch etwas derbe Erotikszenen, die allerdings zu der Gesamtgeschichte gepasst haben.


Das Buch ist in sich abgeschlossen, wer aber die richtige Reihenfolge mag, sollte mit diesem beginnen, und danach "ihm ergeben" lesen, wo es um Marias Schwester geht.

Von mir gibt es 4 Sterne für die Geschichte, die wirklich gut geschrieben ist, allerdings fehlte mir der kleine Funken, der mich dazu reizt, das Buch nochmals lesen zu wollen, weil es mir so gut gefallen hat.




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