Mittwoch, 3. Mai 2017

Textschnipsel - Blogtour "sind drei einer zuviel?" von Helen Marie Rosenits



Mit dem heutigen Beitrag endet auch schon mein Anteil an der  Blogtour zum Buch von Helen Marie Rosenits - es hat mir Spaß gemacht, auch wenn ich ein wenig Bauchweh davor hatte, war ja meine erste Blogtour - der Grundstein ist nun gelegt :-)

Heute hat auch noch Manuela einen Beitrag für euch, bei ihr möchte ich mich auch für die Organisation der Blogtour bedanken, sowie die Organisation der Zusendung des Rezensionsexemplares.


Ich  möchte euch zum Abschluss noch Textschnipsel aus dem Buch vorstellen, die mir besonders gut gefallen haben.



Kapitel 2, Seite 33

"Seine Zuneigung, seine Liebe war für ihn etwas Selbstverständliches, das man nicht bereden brauchte. Für ihn war dieses Gefühl da, das musste genügen, auch ohne gestammelte Liebesschwüre."


Kapitel 4, Seite 62

"Angetrieben von einer Mischung aus Neugier, angespannter Erwartung und Eroberungslust, mit einem Hauch Wagemut beschloss sie einfach, Schritt für Schritt weiterzugehen und sich vom Leben, wenn auch nicht gänzlich ohne Angst, überraschen zu lassen."

Kapitel 7, Seite 101 

"Er begann zu begreifen, dass sie nichts als über das Leben geschrieben hatte, in vielen Facetten. Nicht schillernd, wie er es vielleicht gerne gehabt hätte. Oder oberflächlich, wie es manche unter Umständen liebten; sondern mit Tiefgang, vieles hinterfragend, oftmals düster und fast schwarz. Aber doch immer mit einer Spur Hoffnung oder dem Hauch von einem Lichtblick."

Kapitel 11, Seite 153

"Es faszinierte ihn, wie sie jedem das, was er gerade brauchte, zu geben imstande war; wie sie sich bedingungslos auf den Moment einlassen konnte."

Kapitel 17, Seite 282

"Konnte sie zwei Männer zur gleichen Zeit lieben? Die so unterschiedlich waren und doch auch wieder nicht. War es zu egoistisch, beide haben zu wollen?"

Kapitel 19, Seite 302 

An dem vom Zahn der Zeit gezeichneten Holztor ein irischer Segensspruch aufgemalt und dem einsamen Besucher mit den Weg gegeben:

"May the road rise up to meet you.
May the Wind always be at your back.
May the sun shine warm upon your face, and rains falls soft upon your fields.
And until we meet again, may God hold you in the palm of His hand". 

Das ist ein Spruch, der mir schon in unserem gemeinsamen Irlandurlaub 1992 ganz wunderbar gefallen hatte. Wir machten damals eine Hausbootfahrt über den Shannon, und es hat mich sehr gefreut, in Teilen der Geschichte über Orte zu lesen, an denen wir auch gewesen waren. 




Meine Rezension zum Buch, welches ich von der Autorin dankenswerterweise als Rezensionsexemplar über Vermittlung von Manus Bücherregal erhalten habe, findet ihr hier. Es ist ein Buch, das mir sehr gut gefallen hat.




Kommentare:

Manuela Pfleger hat gesagt…

Liebe Sabine,

Ich danke Dir für das tolle Miteinander und zusammen arbeiten. Deine Beiträge hast du wunderbar gemeistert <3 Ich freue mich sehr dich kennen gelernt zu haben und hoffe auch noch viele weitere gemeinsame Aktionen und Projekte :)
Liebe Grüße, Manu

maxi hat gesagt…

Liebe Sabine,
es ist erfreulich, so von Büchern begeisterten Frauen zu begegnen, wenn auch nur virtuell. Da wir alle im schönen Österreich beheimatet sind, ergibt sich vielleicht eines Tages ein persönlicher Kontakt.
Ich bedanke mich für Deine Mitarbeit, Dein Engagement und vor allem deine Bereitschaft, sich mit einer völlig unbekannten Autorin und ihrem (vermutlich) etwas aus dem üblichen Rahmen fallenden Liebesroman zu beschäftigen.
Alles Gute für Deine weitere Arbeit und eventuell bis zu einer Blogtour zu meinem 2. Roman?
Liebe Grüße, Helen Marie

Karin Konrath hat gesagt…

Hallo Sabine, schön dich über diese gemeinsame Blogtour kennengelernt zu haben. Hoffe wir stellen noch einiges gemeinsam auf die Beine. Toller Beitrag, die Textstellen sind super ausgesucht. Glg Karin ��