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Dienstag, 27. September 2016

"True Crush" von Liora Blake



Inhalt:

Schriftstellerin Kate Mosely lebt ein beschauliches Leben in einer Kleinstadt in Montana. Zwar ist ihr erster Roman recht erfolgreich, aber trotzdem ist sie ziemlich überrascht, dass man sie in eine Talkshow in glamouröse L.A. einlädt. Dort trifft sie auf niemand geringeren als Trevor „Trax“ Jenkins, Rockstar du jour und Frauenschwarm schlechthin. Blöd nur, dass Kate Trevor zwar schon heiß findet, ihn aber nicht erkennt. Einen Tag später bittet er sie um ein Date und kurze Zeit später findet sie sich in der wildesten Affäre ihres Lebens wieder. Denn mehr kann es mit einem Mann wie Trevor doch eh niemals geben, oder? Und ist sie überhaupt bereit, ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen und sich auf Trevor vollkommen einzulassen?

Trevor Jenkins, alias „Trax“ und Sänger einer der angesagtesten Bands des Landes, ist fasziniert von der cleveren Kate Mosely mit ihrem losen Mundwerk und ungezwungenen Charme. Völlig unbeeindruckt von seinem Image und seinem Ruhm gibt sie ihm das Gefühl endlich mal Trevor und nicht „Trax“ sein zu können. Bald schon bedeutet sie ihm mehr als jedes Groupie, auch wenn die Nächte mit ihr nicht weniger heiß sind. Doch bisher konnte keine Frau mit seinem Lebensstil umgehen. Und auch Kate muss er erst davon überzeugen, dass Rockstars manchmal einen weichen Kern haben …


Ausgabeformat: ebook


meine Meinung:

Ich war nach der Vorankündigung der beiden Teile der Serie sehr gespannt darauf. Das Cover passt sehr gut zur Geschichte und gefällt mir auch.

Leider konnte mich die Geschichte dann doch nicht ganz überzeugen. Die Geschichte ist flüssig in einem locker-leichten Schreibstil geschrieben, die Handlung wird aus der Sicht von Kate erzählt.

Die Charaktere wurden zu wenig ausgearbeitet und blieben ein wenig zu blass, es gab zu viele Erotikszenen. Mit Kate wurde ich nicht wirklich warm. Sie stößt Trevor immer wieder von sich, obwohl er sich große Mühe gibt sie zu überzeugen, dass er es ernst meint und ihr vor allem kein einziges Mal Anlass dafür bietet, an ihm zu zweifeln. Es ist alles ein wenig übertrieben dargestellt - die Trennungen, das Wieder-Zusammenkommen, die gegenseitigen Reaktionen aufeinander, und der Bruch, der gegen Ende dann erzeugt wird, dient nur dazu, zusätzliches Drama zu schaffen, das überhaupt nicht notwendig war, um die Geschichte schön abzuschließen.

Der Ansatz - Provinzmädchen trifft großen Rockstar - war gut, allerdings erfährt man so gut wie gar nichts über das Leben von Trevor.

Ich habe auch bereits Teil 2 hier liegen und bin gespannt, wie mir dieser dann gefallen wird.
Ich danke Netgalley für die Zurverfügungstellung des Rezensionsexemplares.



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